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Grün ist die Grundlage. Auch der Weg dorthin.

Nachhaltigkeit spielt im Zierpflanzenanbau eine immer größere Rolle. Kunden möchten wissen, woher die Produkte stammen, unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden und welche Auswirkungen der Weg vom Erzeuger bis zum Endkunden hat.

Für WBE ist die Verbesserung der Nachhaltigkeit kein Endziel, sondern ein Prozess. Wir sind dabei nicht unbedingt Vorreiter und haben auch nicht auf jeden Schritt in unserer internationalen Lieferkette direkten Einfluss. Unser Schnittkräuter stammen aus verschiedenen Teilen der Welt, und gerade deshalb ist die Verbesserung der Nachhaltigkeit manchmal komplex. Aber das ist für uns kein Grund, stillzustehen.

Deshalb konzentrieren wir uns auf die Bereiche, in denen wir tatsächlich etwas bewirken können. Indem wir Verschwendung reduzieren, bewusster mit Energie und Transport umgehen, in unsere Mitarbeiter investieren und mit Lieferanten und anderen Akteuren der Zierpflanzenbranche zusammenarbeiten.

Wir sind noch nicht am Ziel. Aber wir halten weiterhin Ausschau nach Verbesserungsmöglichkeiten und arbeiten jeden Tag daran, uns weiter zu verbessern. 

Denn Grün ist nicht nur die Grundlage eines Blumenstraußes. Für uns ist es auch die Grundlage des Weges dorthin.

Daran arbeiten wir gerade.

Nachhaltigkeit lässt sich nicht von heute auf morgen umsetzen. Um einen besseren Einblick in unsere Auswirkungen zu gewinnen und gezielte Maßnahmen ergreifen zu können, arbeiten wir bei WBE mit verschiedenen Initiativen und Systemen. Diese helfen uns dabei, Daten transparent zu machen, unsere Lieferkette besser zu verstehen und festzustellen, wo Verbesserungsmöglichkeiten bestehen.

Mehr Nachhaltigkeit in unserer eigenen Betriebsführung

Nachhaltigkeit beginnt nicht nur bei unseren Lieferanten oder auf dem Transportweg unserer Produkte. Auch innerhalb unseres eigenen Unternehmens prüfen wir, wo wir intelligenter und nachhaltiger vorgehen können. Manchmal handelt es sich dabei um große Investitionen, manchmal um kleine Anpassungen, die zusammen einen Unterschied bewirken.

Future Fit – wo können wir uns noch verbessern?

Neben den Maßnahmen, die wir bereits ergreifen, möchten wir einen besseren Einblick gewinnen, wo für WBE noch Chancen bestehen. Deshalb nehmen wir am „Future Fit“-Programm der Rabobank teil.

Im Rahmen dieses Prozesses unterziehen wir verschiedene Bereiche unserer Unternehmensführung einer kritischen Prüfung und ermitteln, wo wir derzeit stehen. Das reicht von Energie und Abfall bis hin zu unseren Mitarbeitern und der Lieferkette, in der wir tätig sind.

Das Ziel ist nicht, behaupten zu können, dass bereits alles nachhaltig ist. Gerade indem wir uns einen Überblick darüber verschaffen, wo wir stehen, können wir festlegen, in welchen Bereichen wir in den kommenden Jahren weitere Schritte unternehmen können.

So suchen wir weiterhin nach Verbesserungen, die zu WBE passen: umsetzbar, praktisch und zukunftsorientiert.

Investitionen in unsere Kühlzellen

Für Schnittgrün ist eine gute Kühlung unerlässlich. Gleichzeitig ist die Kühlung unserer Produkte sehr energieintensiv. Deshalb investieren wir in die Nachhaltigkeit unserer Kühlanlagen. Unsere alte Kühlanlage wird durch eine moderne CO₂-Kühlanlage ersetzt, bei der CO₂ als natürliches Kältemittel zum Einsatz kommt. 

Mit dieser Investition unternehmen wir einen konkreten Schritt zur Verbesserung der Nachhaltigkeit unserer eigenen Betriebsabläufe. Auf diese Weise versuchen wir, die Auswirkungen unserer Kühlung zu verringern und gleichzeitig sicherzustellen, dass unser Schnittgemüse unter den richtigen Bedingungen gelagert wird und seine Qualität behält.

Engagement für Mensch und Umwelt

Nachhaltiges Unternehmertum geht für uns über die von uns verkauften Produkte und die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit hinaus. Es ist uns auch wichtig, uns für die Menschen und die Umwelt in unserem Umfeld zu engagieren.

WBE ist eng mit den Regionen verbunden, in denen wir tätig sind. Deshalb unterstützen wir verschiedene lokale Sportvereine, darunter MVV’27 und Rijnsburgse Boys, und engagieren uns für Veranstaltungen, die Menschen zusammenbringen. So beteiligen wir uns unter anderem am „Varend Corso“, an der „Flower Parade Rijnsburg“ und an lokalen Aktivitäten rund um den Königstag.

Ein Beitrag, wo es möglich ist

Auch gesellschaftliche Initiativen und wohltätige Zwecke liegen uns sehr am Herzen. Manchmal direkt von Seiten von WBE, oft aber auch, weil sich ein Kollege, Kunde oder Geschäftspartner persönlich für ein bestimmtes Anliegen einsetzt.

So war unser Logo in den letzten Jahren unter anderem bei ALS Swim Westland, im Familienhaus Daniel den Hoed, bei der Stiftung Jade und bei verschiedenen anderen Initiativen zu sehen. Außerdem unterstützen wir Projekte in weiter entfernten Regionen, wie zum Beispiel in Guatemala und Curaçao.

Es mögen zwar ganz unterschiedliche Initiativen sein, aber für uns haben sie eines gemeinsam: Wir können etwas für die Menschen in unserem Umfeld bewirken. Vor Ort, über unsere Kollegen und Geschäftspartner und manchmal sogar weit darüber hinaus.

Sich ständig verbessern

Nachhaltigkeit ist für WBE kein Projekt mit einem festen Enddatum. Neue Erkenntnisse, Techniken und Anforderungen entwickeln sich ständig weiter, und wir entwickeln uns mit. Indem wir unsere Auswirkungen immer transparenter machen, wollen wir in den kommenden Jahren konkrete Ziele festlegen und weiterhin nach Verbesserungen suchen, die sowohl zu WBE als auch zu unserer Lieferkette passen.

Man kann nicht alles auf einmal schaffen. Aber jeder Schritt zählt.